Sri Lanka 218

Der kleine Inselstaat im Indischen Ozean ist für eines bekannt: das schärfste Essen. Doch Sri Lanka ist vieles mehr: traumhafte Strände, berauschende Berge, ewige Teeplantagen, stolze Tempel, abenteuerliche Safaris, beeindruckende Felsenstädten und mittelalterliche Züge – eine vielfältigstes Reiseland für jeden Geschmack.

Anreise und Reiseplanung

Die Anreise einer jeden Sri Lanka Reise wird bis auf wenige Ausnahme über den internationalen Flughafen von Colombo (Bandaranaike International Airport, ca. 30 Kilometer von Colombo entfernt) erfolgen. Von hier aus stehen dann schließlich alle Reiserichtungen offen.

Ich persönlich hatte vorher keine festgelegte Reiseroute, der ich folgen musste, sondern wollte Sri Lanka einfach auf mich zukommen lassen.

Die Highlights von Sri Lanka sind im Prinzip über die ganze Insel verteilt, sodass es (fast) egal ist, ob man von Colombo zuerst zu den wunderschönen Stränden rund um Mirissa und Unawatuna, ins kulturelle Zentrum um Sigiriya, Anuradhapura und Polonnaruwa oder zu den Nationalparks von Yala und Udawalawe fährt.

Nur von einer Variante würde ich abraten: von Colombo direkt ins Hochland von Sri Lanka zu fahren, sprich nach Haputale, Ella bzw. Badulla. Dies habe ich nämlich gemacht und erst anschließend einen großen Nachteil dieser Reiserichtung festgestellt: mit dieser Fahrt durch die Mitte teilt man sich Sri Lanka gewissermaßen in zwei Hälften und muss dann irgendwo zur geografischen Schleife ansetzen, die ziemlich langwierig sein kann. Was ich genau meine, seht Ihr beim Blick auf meine Reiseroute (mit besonderer Beachtung auf die 10 Stunden lange Bustour vom Süden Sri Lankas nach Dambulla im Norden).

Fortbewegen in Sri Lanka – TukTuk, Bus und Bahn

Apropos Zugfahrt und 10-stündige Bustour: Zug und Bus sind die beiden wichtigsten Verkehrsmittel in Sri Lanka. Gemeinsam mit dem TukTuk (den Taxi ähnlichen motorisierten Dreirädern) bilden Sie das Grundgerüst der Fortbewegung des kleinen Inselstaat.  Nur so viel in Kürze: eine Zugfahrt durch das Hochland von Sri Lanka ist ein Muss auf jedem Reiseplan. Die Aussichten sind einfach beeindruckend und die Zugfahrt an sich ist auch ein reines Erlebnis

Busse sind für alle Strecken wichtig, die von den Zügen nicht bedient werden oder wo der (zug-)Fahrplan einfach nicht passt. Die stinkenden, klapprigen und alten Busse fahren nahezu überall hin. Neben den schon genannten Eigenschaften wichtigste Merkmale: sie werden mit Menschen vollgestopft, bis auch der letzte Quadratmillimeter vergeben ist.

Last but not least stehen für kürzere Strecken noch die TukTuk’s zur Verfügung. Diese gibt es normalerweise wie Sand am Meer und warten nur so auf fahrbereite Touristen – aber: handeln!

oder doch fliegen? Achja, erwähnenswert ist noch Helitours, die eine interessante Auswahl an Inlandsflügen anbieten, u.a. von Jaffna oder Trincomalee nach Colombo. Somit lässt sich eine der langen Bus- oder Zugstrecken wesentlich abkürzen.

Colombo – Start und Ziel

Egal, wie man die Reise plant und sich fortbewegt, sie wird – wenn man nicht gerade am neuen und noch selten angeflogenen Flughafen Hambantota / Mattala (HRI) ankommt – definitiv in Colombo beginnen. Viele sehen Colombo mehr als ein Graus denn eine Chance, eine etwas andere Stadt kennenzulernen.
Colombo hat sich seit Ende des Bürgerkriegs in Sri Lanka extrem gewandelt. Während man damals als Tourist wohl kaum einen Fuß in die gefährliche Hauptstadt gesetzt hätte, ist sie heute sicher und einen Besuch wert. Der Markt ist lebendig, es gibt einige historische Sehenswürdigkeiten und wer dennoch Stadt und Strand miteinander verbinden möchte, wird in Mount Lavinia fündig.

Kandy – spirituelles Zentrum auf Abwegen

Nun aber auf in die Erlebnisse und Eindrücke von Sri Lanka. Meine erste Station war Kandy, eine Stadt etwas mehr als 100 Kilometer von Colombo entfernt. Berühmt ist sie vor allem durch den dort beheimateten Zahntempel, der Sri Dalada Maligawa. Angeblich soll hier der linke Eckzahn des historischen Buddhas lagern, was dem Tempel einen besonderen religiösen Kultstatus verleiht.

Leider kam bei unseren Besuch absolut kein Funken von religiöser Ausstrahlung oder Spiritualiät auf. Dies lag vor allem daran, dass die Besuchermassen – und dabei waren auch viele Gläubige, die die Puja (Andachtszeremonie) besuchten – nur so durch den Tempel geschoben wurden. Schlange stehen, schieben, drängeln – so stelle ich mir garantiert keinen Tempelbesuch vor.

Hochland von Sri Lanka – Teeplantagen unendlich

Viel beeindruckender ist da schon das Hochland von Sri Lanka. Nicht nur, dass sich hier der Zug schwerfällig durchschnauft und immer wieder eindrucksvolle Ausblicke freigibt, auch befindet man sich hier im Herzen der Teeproduktion von Sri Lanka.

Um mich mit diesem Thema näher zu beschäftigen, legte ich einen Stopp im kleinen Dörfchen Haputale ein. Hier, fernab der Touristenströme von Kandy oden den beliebten Stränden, merkt man auch gleich, wie die ohnehin schon sehr ausgeprägte singhalesische Gastfreundschaft nochmals zunimmt. So wurden wir in unserem Gästehaus gleich einmal mit einer ordentlichen Tasse Tee sowie einem kleinen Schwätzchen empfangen.

Von Haputale aus ist es nur ein Katzensprung – sprich eine halbe Stunde Busfahrt oder 20 Minuten TukTuk – zu zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten zum Thema Tee in Sri Lanka.

Die erste ist die Dambatenne Tea Factory. Diese besteht bereits seit 1890 und wurde damals von einem gewissen Thomas Lipton gegründet. Auch wenn sie heute grottenschlechte Führungen bietet (um genau zu sein war es die schlechteste Führung, die ich jemals irgendwo bekommen habe), ist ein Blick hinter die Kulissen der Teeproduktion interessant. Wieviel Tee wird pro Tag geerntet, wie wird das Teeblatt verarbeitet und wie kommt der Tee schließlich in den Beutel sind nur einige der Fragen, die hier beantwortet werden.

Die zweite Sehenswürdigkeit ist der Lipton’s Seat, ebenfalls benannt nach demjenigen, der auch heute Namensgeber für die berühmte Teemarke ist. Angeblich hat Thomas Lipton auf diesem mehr als 2000 Meter hohen Berg wichtige Personen getroffen oder einfach über weitere Innovationen in der Teeproduktion nachgedacht.

Udawalawe Nationalpark – Safari mit Elefanten & Co.

Ein weiteres Highlight in Sri Lanka sind die zahlreichen Nationalparks, in denen sich Elefanten, Büffel, Leoparden und viele weitere Tiere tummeln. Hierzu gehören u.a. die Nationalparks von Yala, Udawalawe, Minneriya und Kaudulla.

Während Yala der am meisten besuchte Park ist und sich demnach dort (angeblich) die Jeeps nur so entlang der Pisten drängeln, entschied ich mich für den weitaus ruhigeren Udawalawe Nationalpark. Dieser befindet sich auf halbem Weg zwischen Haputale/Ella und der Südküste von Sri Lanka.

Die Safari durch den Park war gleich mein nächstes Highlight meiner Sri Lanka Reise. Vor allem Elefanten und Büffel sahen wir zu Genüge.

Die Südküste Sri Lankas: einsame Strände, tausende Palmen und Ruhe

Nach Stadtflair in Colombo, den Teeplantagen im Hochland und der beeindruckenden Safari folgte nun der nächste Kontrast im so vielfältigen Sri Lanka: die zahlreichen Palmen bewachsenen Strände an der Südküste. Über knapp 100 Kilometer von Tangalla im Osten bis nach Galle im Westen säumen sich hier einsame Buchten und perfekte Traumstrände. Ich entschied mich für einen kleinen unbekannten Ort Namens Polhena zwischen Mirissa und Matara und lag damit mehr als goldrichtig.

Sigiriya – Goldenes Dreieck, ein Teildavon

Von den paradiesischen Ausmaßen der Südküste folgt nun ein Sprung ins nördliche und kulturelle Zentrum von Sri Lanka. Leider musste hierfür eine 10-stündige Busfahrt herhalten, die so ganz und gar nicht paradiesisch und in den alten und engen Bussen Sri Lankas schon eine kleine Tortur war.

Nichts desto trotz mindert dies nichts an der historischen Bedeutung von Sigiriya, welches zusammen mit Anuradhapura und Polonnaruwa das Goldene Dreieck von Sri Lanka bildet. Alle drei Stätten waren in der Geschichte Hauptstädte und Königssitze in Sri Lanka. Die Überreste der damaligen Bauten sind heute noch sichtbar.

In Sigiriya ist dies eine alte Felsenstadt, die sich gewissermaßen in einem riesigen Monolithen befindet.

Wenn ich Sigiriya aus dieser Perspektive ablichte, kann das aber nicht ganz mit einem Besuch von selbigem einhergehen. Dies ist auch soweit richtig, denn zum Einenwaren mir die 3900 Rupien (ca. 23 €) Eintritt zu viel, zum Anderen wollte ich mich nicht mit tausenden anderen Touristen über die engen Leitern schieben.

Vielmehr besuchte ich lieber den völlig unbekannten Pidurangala Tempel, der sich nur einen Kilometer hinter Sigiriya befindet. Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen riesigen Monolithen, der wie aus dem Nichts aus der Landschaft ragt. Dass der Tempel völlig unbedeutend ist, störte dann nach Erklimmung des Gipfels überhaupt nicht.

Uppuveli und Nilaveli – im Nordosten gibt’s auch Strände

Vom Goldenen Dreieck ist es nur eine rund zweistündige Busfahrt nach Trincomalée, dem Zentrum im Nordosten von Sri Lanka. Hier gibt es nicht nur einen der größten Häfen des Landes, sondern auch alles an benötigter Infrastruktur (Banken, Supermärkte etc.) und eine (absolut unsehenswerte) Burg mit einem Tempel an deren Ende, der gerade komplett renoviert wird.

Trincomalée ist der Ausgangspunkt für die der Stadt nördlich zu Grunde liegenden Traumstrände in Uppuveli und Nilaveli. Besonders Uppuveli weiß mit seiner kilometerweiten Ausdehnung, der enormen Breite und einer sehr guten Sandqualität zu überzeugen und tritt in arge Konkurrenz zu den oben gezeigten Stränden im Süden um den Titel „bester Strand von Sri Lanka“.

Nilaveli und Uppuveli sind übrigens klassische Strandorte. Zwischen Straße und Strand gibt es unzählige Gästehäuser, Hotels und Tauchschulen, ansonsten allerdings nicht viel. Selbst wer außerhalb der Unterkünfte essen möchte, muss schon ein wenig suchen – oder alternativ nach Trincomalée fahren.

Einen Titel möchte ich dann aber doch noch vergeben: „bestgelegenster
Tempel“. Der Salli Muthumariamunam Kovil Tempel befindet sich nämlich in Uppuveli, etwas versteckt hinter dem Fishermans Creek, dafür aber wunderschön am Strand gelegen.

Wer übrigens keine Rundreise unternehmen kann und sich zwischen Nordost- und Südküste entscheiden muss, dem würde ich folgenden Rat geben: für wen das Schwimmen im Meer ein wichtiger Bestandteil ist, der ist in den ruhigen Gewässern in Uppuveli am Besten aufgehoben. Wer lieber kleine, versteckte Buchten entdeckt, Strände auch mal für sich allein haben möchte, dafür aber ggf. auch mal mit einer Roten Flagge (aufgrund von Strömungen und Wellengang) leben kann, der sollte sich unbedingt im Süden näher umschauen.

Ziele in Sri Lanka – es gibt viele mehr

Dies waren im Prinzip die wichtigsten Ziele in Sri Lanka. Wer noch mehr Zeit hat, kann noch ganz in den Norden nach Jaffna weiterreisen. Bei dieser Stadt, die überwiegend von den Tamil bewohnt wird (gewissermaßen dem im Bürgerkrieg unterlegenen Stamm), gibt es noch einmal ein ganz anderes Sri Lanka zu entdecken – schon alleine aufgrund der unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Hinzu kommt, dass dies bis vor wenigen Jahren wie der gesamte Norden eine höchst umkämpfte Zone war. Wer sich also für den 25 Jahre lang herrschenden und erst 2009 beendeten Bürgerkrieg interessiert, wird hier beeindruckende Zeitzeugen finden.

Zweites populäres Ziel, welches ich nicht besucht oder zumindest nicht oben im Text angerissen habe, ist die Arugam Bay. Dieser Strandort befindet sich an der Ostküste von Sri Lanka und ist ganz klar den Surfern vorbehalten. Die Wellen hier zählen mit zu den Besten der Insel.

Das Essen auf der Insel – scharf, schärfer, Sri Lanka

Last but not least darf natürlich auch der Blick auf das Essen nicht fehlen – schließlich habe ich in der Reisebericht-Überschrift Sri Lanka schon das „Land des scharfen Currys“ genannt.

Damit wären wir auch direkt beim Nationalgericht von Sri Lanka, dem „Rice and Curry“. Dieses gibt es nahezu überall und in allen möglichen Formen: Hühnchencurry, Mangocurry, Fishcurry, Kartoffelcurry, Kichererbsencurry, Gemüsecurry und viele weitere Variationen.

In der Regel wird der Reis ohnehin mit mehreren Currys serviert, sodass es auch so schnell nicht langweilig wird. Und egal, welche Sorten man bekommt, alle haben sie eines gemeinsam: sie sind saumäßig scharf.

Das zweite Gericht, was ebenfalls Nationalstatus hat und weitläufig zubereitet wird, ist das Kottu. Je nach Bestellform (Chicken-Kottu, Gemüse-Kottu etc.) handelt es sich hierbei um eine Kombination aus Teig, Gemüse und Ei. Das Besondere hieran: alles wird lautstark klein gehackt und anschließend gemeinsam angebraten. Das Ergebnis ist ein wirklich leckeres Gericht, was ich wie das Rice & Curry ebenfalls sehr lieben gelernt habe.

Dritter wichtiger Vertreter im Bunde sind die so genannten Short Eats. Dabei handelt es sich um gebratenes bzw. frittiertes Allerlei, die meist in praktischer Snackform aufbereitet sind. Dabei kann von Gemüse über Fleisch, Teig, Kichererbsen oder Nüsse alles frittiert werden, was dem Verkäufer kreativ einfällt.

Eine Sonderform des Short Eats – weil nicht frittiert – ist das Rotti. Hierbei handelt es sich um kleine dreieckige Teigtaschen, die in der Regel mit Gemüse oder Hühnchen gefüllt sind. Auch die Rottis sind allgegenwärtig und waren bei mir oft auch Ergänzung, wenn das Rice & Curry mal nicht ganz satt gemacht hat.

Auch für die Short Eats sowie das Kottu gilt: Vorsicht scharf! Selbst wer sich nur einmal fix etwas an der Straßenecke für Zwischendurch holt, sollte damit rechnen, dass es ihm ordentlich den Mund einheizt.

Daher auch meine Empfehlung: wer überhaupt kein scharfes Essen verträgt, sollte ernsthaft von einer Reise nach Sri Lanka absehen. Zwar wird in den touristischen Restaurants wesentlich milder gekocht, doch komplett wird man dem scharfen Essen nicht entgehen können.
Ich habe es geliebt – aber dafür auch einige Male wirklich bis in die letzte Pore geschwitzt.

Einen kleinen Nachteil hat die singhalesische Küche übrigens: sie ist wenig abwechslungsreich. Die oben vorgestellten Gerichte stellen meist das komplette Menü dar. Wer also Wert auf Vielfalt legt, sollte ebenfalls ab und an einmal ein etwas touristischer orientiertes Restaurant aufsuchen.

Einen kleinen Getränke-Tipp gibt es dann auch noch von mir. Eine Spezialität in Sri Lanka ist die so genannte King Coconut. Während ich sonst – vor allem in Grenada – ja überhaupt kein Fan des (fast) nach nichts schmeckenden Kokoswassers war, habe ich die King Coconuts mit Freude weggeschlürft. Das Kokosnusswasser dieser Art ist besonders süß und kräftig, sodass es wirklich einen leckeren eigenen Geschmack hat. Eine Kokosnuss kostet in der Regel zwischen 30 und 50 Rupie (ca. 0,20-0,30 €).

Und weil wir gerade bei der Kokosnuss sind, die es oft an Obstständen gibt, muss ich noch etwas in Bezug auf das Essen in Sri Lanka erwähnen. Es gibt unheimlich viele und leckere Früchte. Im ganzen Land warten nahezu unendliche Obststände, sodass man am liebsten überall etwas kaufen möchte – so bunt und einladend sehen diese immer aus.

Sri Lanka lohnt sich – ja!

So wenig abwechslungsreich die Küche in Sri Lanka ist, so vielfältig ist das Land an sich. Es hat nahezu alles zu bieten und ich wüsste kaum jemandem, dem ich Sri Lanka nicht empfehlen würde (mit Ausnahme der erwähnten Essensvorlieben). Wer paradiesische Strände mag, kommt in Sri Lanka voll auf seine Kosten. Wer wandern möchte, hat im Hochland unzählige Möglichkeiten mit zudem fantastischen Landschaften. Wer sich für Kultur und Geschichte interessiert, wird im Goldenen Dreieck sein Mekka finden. Und auch wer eine Safari machen möchte, wird in Sri Lanka fündig. Da ich an all diesen Dingen interessiert bin, war es für mich eine Reise voller Highlights und mit unheimlich viel Abwechslung. Müsste ich unter den vielen einmaligen Erlebnissen die schönsten Momente heraussuchen, würde ich wohl die Zugfahrt durch das Hochland von Sri Lanka, die Wanderung zum Lipton’s Seat sowie die Safari durch den Udawalawe Nationalpark wählen. Aber egal, welche Erlebnisse hier stehen, Sri Lanka hat soviel zu bieten, dass es wohl noch unendlich viel zu entdecken gibt.

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